Ihre Zahlen gehören nur Ihnen.
Die Finanzdaten eines Restaurants sind ein Geschäftsgeheimnis. Genau so behandeln wir sie.
Kurz gesagt
Ihre Daten sind in mehreren Schichten verschlüsselt. Niemand im Team hat in der Anwendung eine Ansicht, in der er Ihre Zahlen sehen könnte. Technisch gibt es genau einen Zugang für Betrieb und Wiederherstellung des Systems, und den hat ausschließlich Václav Horníček, Gründer von master.restaurant. Der Schlüssel zu Ihren Texten liegt außerhalb der Datenbank, und jeder Lesezugriff des Servicewerkzeugs auf Ihre Daten wird in einem Audit-Log festgehalten, das Sie in Ihrem Konto sehen.
So funktioniert es, einfach erklärt
Stellen Sie sich Ihre Zahlen als Inhalt eines Tresors vor.
Der Weg zum Tresor
Wenn Sie im Dashboard einen Umsatz oder eine Ausgabe erfassen, gelangt sie durch einen gesicherten Tunnel zu uns. Es ist dieselbe Technik, die auch Ihre Bank verwendet. Unterwegs kann niemand hineinsehen.
Wo der Tresor steht
Die Daten liegen in einem Rechenzentrum in Irland, also in der EU und unter europäischen Regeln. Die Festplatten sind verschlüsselt, selbst eine gestohlene Festplatte zeigt nur Zeichensalat.
Jedes Restaurant hat sein eigenes Schließfach
Die Datenbank lässt jedes Konto nur an seine eigenen Daten. Ein anderes Konto kommt nicht in Ihr Fach, auch nicht aus Versehen. Diese Regel setzt die Datenbank selbst durch, und wir prüfen sie mit automatisierten Tests.
Texte haben ein zweites Schloss
Notizen und eigene Bezeichnungen, etwa Gerichte, Zutaten oder Termine im Kalender, sind zusätzlich mit einem weiteren Schlüssel verschlüsselt, der nicht in der Datenbank liegt. Wer sich Zugang zum Schließfach verschafft, kann diese Texte trotzdem nicht lesen.
Wer schaut hinein?
Niemand im Team hat in der Anwendung eine Ansicht mit Ihren Zahlen. Es gibt genau einen technischen Zugang für Betrieb und Reparaturen, und den hat ausschließlich Václav Horníček, Gründer von master.restaurant.
Ein Besucherbuch, das Sie selbst in der Hand halten
Jeder Lesezugriff des Servicewerkzeugs auf Ihre Daten wird festgehalten, und Sie sehen ihn in Ihrem Konto unter Datenzugriffe. Eine leere Liste bedeutet, dass niemand über das Servicewerkzeug auf Ihre Daten zugegriffen hat. Änderungen und Löschungen dieser Einträge lehnt die Datenbank ab.
Ihre Zahlen sind Ihr Geschäftsgeheimnis. Wir bauen alles so, dass Sie uns nicht einfach aufs Wort glauben müssen.
Der Weg Ihrer Zahlen
Die Schutzschichten im Detail
Verschlüsselte Übertragung (TLS)
Der gesamte Verkehr zwischen Ihrem Browser und der Anwendung sowie zwischen der Anwendung und der Datenbank läuft über HTTPS mit TLS 1.2 oder neuer. Wer unterwegs mithört, sieht nur verschlüsselte Zeichen.
Verschlüsselte Festplatten (AES-256)
Die Datenbank läuft auf der Plattform Supabase, deren Festplatten mit AES-256 verschlüsselt sind. Die Backups, die die Plattform anlegt, sind genauso verschlüsselt.
Getrennte Konten (Row Level Security)
Auf jeder Tabelle mit Ihren Buchungen gilt in der Datenbank eine Regel der Row Level Security: Jedes Konto liest und schreibt nur seine eigenen Zeilen. Die Regel setzt die Datenbank selbst durch, nicht nur die Anwendung, und automatisierte Tests decken sie ab.
Textverschlüsselung in der Anwendung (AES-256-GCM)
Notizen zu Umsätzen, Ausgaben und wiederkehrenden Buchungen, eigene Unterkategorien, Kalendertermine sowie in der Tellerkalkulation Gerichtsnamen, Zutaten, Zubereitungsschritte, Allergene und Anmerkungen des Küchenchefs verschlüsseln wir in der Anwendung mit AES-256-GCM. Jedes Konto hat einen eigenen Datenschlüssel, umhüllt von einem Hauptschlüssel, der nicht in der Datenbank liegt. Beträge, Datumsangaben und Hauptkategorien wie Personal oder Miete sind nicht verschlüsselt, weil die Datenbank daraus Summen und den Wareneinsatz berechnet; sie schützen die verschlüsselte Übertragung, die verschlüsselten Festplatten und die Kontentrennung.
Keine Ansicht mit Ihren Zahlen
Die Administration von master.restaurant hat keine Ansicht und keine Schnittstelle, die die Buchungen eines Mitglieds zeigt: Umsätze, Ausgaben, Notizen, Tellerkalkulation, Inventur, Kalender oder Break-even. Das frühere Werkzeug zum Anmelden als Nutzer haben wir entfernt. Der Admin sieht nur betriebliche Summen: Nutzerzahlen, Abostatus, Rechnungen, Feedback und Nachrichten.
Ein technischer Zugang und ein Protokoll, das Sie lesen
Den technischen Zugang für Betrieb und Wiederherstellung hat ausschließlich Václav Horníček, Gründer von master.restaurant. Ein Lesezugriff auf die Daten eines Mitglieds über das Servicewerkzeug verlangt eine Begründung und wird im Audit-Log festgehalten (wer, wann, welches Konto und warum), das Sie unter Datenzugriffe sehen; Änderungen und Löschungen dieser Einträge lehnt die Datenbank ab. Offen gesagt: Die Datenbank lässt sich auch direkt in der Konsole des Hosting-Anbieters verwalten, dort sind verschlüsselte Texte nur Chiffretext, und ein solcher direkter Zugriff erscheint nicht in Ihrem Log.
Daten in der EU
Datenbank, Anmeldung und Dateispeicher laufen bei Supabase in einem Rechenzentrum in Irland, also in der EU. Die Anwendung läuft auf einem Server in Tschechien, und nur dort werden Ihre Texte im Arbeitsspeicher entschlüsselt, wenn Sie Ihr Dashboard öffnen.
DSGVO und vollständige Löschung
Sie haben das Recht auf Auskunft, Berichtigung, Löschung und Datenübertragbarkeit sowie ein Widerspruchsrecht. Wenn Sie Ihr Konto löschen, werden alle Buchungsdaten, Schlüssel und Zugriffseinträge gelöscht. Anfragen richten Sie bitte an privacy@master.restaurant.
Häufige Fragen
Wer sieht meine Zahlen?
Sie und alle, denen Sie Ihre Zugangsdaten geben. Das Team von master.restaurant hat in der Anwendung keine Ansicht mit Ihren Daten.
Gibt es einen technischen Zugang zu meinen Daten?
Ja, genau einen, und den hat ausschließlich Václav Horníček, Gründer von master.restaurant. Ein Lesezugriff über das Servicewerkzeug verlangt eine Begründung und wird in dem Log festgehalten, das Sie unter Datenzugriffe sehen. Direkt in der Datenbankkonsole sind Ihre Texte nur Chiffretext, ein solcher Zugriff erscheint allerdings nicht in Ihrem Log. Automatische Berechnungen von Summen, etwa Monatswerte für Erinnerungsmails, werden ebenfalls nicht protokolliert.
Was passiert, wenn die Datenbank in falsche Hände gerät?
Die Texte, also Notizen und Bezeichnungen, wären Chiffretext ohne den Schlüssel, der nicht in der Datenbank liegt. Beträge und Datumsangaben wären lesbar, deshalb schützen sie verschlüsselte Festplatten und die Kontentrennung. Das sagen wir lieber offen.
Wo liegen meine Daten physisch?
Die Datenbank steht in einem Rechenzentrum in Irland, in der EU. Die Anwendung läuft auf einem Server in Tschechien.
Kann ich alles löschen?
Ja. Wenn Sie Ihr Konto löschen, verschwinden alle Buchungsdaten, Schlüssel und Zugriffseinträge.
Geben Sie Daten an Dritte weiter?
Wir verkaufen Ihre Daten nicht und geben sie nicht weiter. Für den Betrieb setzen wir diese Auftragsverarbeiter ein, jeden nur in seiner Rolle: Supabase (Datenbank, Anmeldung und Dateispeicher; Irland, EU), Stripe (Zahlungen; erhält Ihre Rechnungsdaten, nicht Ihre Buchungen), Resend (E-Mail-Versand; manche Erinnerungsmails enthalten Kennzahlen wie Ihre Wareneinsatzquote) und den Hosting-Anbieter in Tschechien, auf dem die Anwendung läuft.
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